ESCH. The Brand Consultants GmbH

Als Markenberatung sind wir Wegbereiter für den Erfolg Ihrer Marke.

Die schlummernde Kraft Ihrer Marke wecken.

Wir sind Wegbereiter für profitables Markenwachstum. Unsere DNA ist die Forschung. Unser Anspruch ist es, Marken stark zu machen. Gemeinsam mit Ihnen schöpfen wir die Potentiale Ihrer Marke. Dafür stehen wir morgens auf.

Universitäre DNA. Praktisches Know-how. Impact-driven.

Mit unseren universitären Wurzeln vereinen wir in einzigartiger Weise wissenschaftliche Expertise und praktisches Know-how. Dadurch setzen wir mit Ihnen Wachstumspotentiale frei.

Wir wissen, was funktioniert und was nicht.

Mit unseren Publikationen von Top-Journals, dem Harvard Business Manager bis zur FAZ prägen wir den Markt. Wir wissen, was funktioniert und was nicht.

Viele große Marken vertrauen unserer Expertise: von Fortune 500-Unternehmen, DAX-Konzernen, Hidden Champions bis zu Familienunternehmen.

Entfalten Sie das Potential Ihrer Marke!

Als Markenberatung wissen wir: Jede Herausforderung ist anders. Kommen Sie gerne auf uns zu, damit wir Ihre Herausforderungen besser verstehen und gemeinsam Lösungsansätze diskutieren können.

1000+

Markenprojekte

1000+

Publikationen

seit

2001
300+

Kunden

12x

ausgezeichnet als Beste Berater

Unsere Leistungen

Als Wegbereiter beherrschen wir die Klaviatur der Markenführung. Uns treibt die Performance und der Erfolg ihrer Marke. Unser Leistungsspektrum ist so groß wie die Herausforderungen unserer Kunden. Setzen Sie auf unsere Expertise und Know-how. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Themen haben, die Sie umtreiben.

Unternehmensleitbild

Purpose, Vision und Values wirksam entwickeln und umsetzen

Markenanalyse

Mit einem Markenaudit Durchblick verschaffen und Potenziale heben

Markenstrategie

Das Profil ihrer Marke stärken und die Attraktivität steigern

Markenumsetzung

Transformation im Unternehmen begleiten und wirksame Umsetzung im Markt realisieren

Markencontrolling

What gets measured gets done. Fortlaufende Optimierung betreiben

Alle Leistungen unserer Markenberatung

Unsere Referenzen – Auszug

Impact für exzellente Unternehmen. Unsere Kunden wachsen mit uns und wir mit Ihnen.

Unsere Case Studies

Vieles, was wir tun und bewirken, bleibt hinter verschlossenen Türen. Und das ist auch gut und richtig so. Hier ermöglichen wir Ihnen einen kleinen Einblick durchs Schlüsselloch. Lassen Sie sich inspirieren.

Unsere Publikationen

Wer Marken wirksam führen will, braucht fundiertes Wissen. Schöpfen Sie Know-how aus erster Hand.
Buch
Strategie und Technik der Markenführung
Buch
Purpose und Vision
Buch
Kunden begeistern mit System

Sie möchten informiert bleiben?

Über ESCH.

Uns treibt die Leidenschaft für Marken.

Was wir machen, machen wir richtig gut. Profitieren Sie von wissenschaftlicher Expertise, praktischem Know-how, messerscharfer Analytik und Leidenschaft für Marken.

Als Wegbereiter machen wir das für den Erfolg Ihrer Marke.

Top Berater
für Marketing

In jedem Ranking von Focus Business ausgezeichnet

Beste Berater für Marketing

8-fach von brand eins und statista ausgezeichnet

Unser Blog

06.10.25
Markenstrategie, Identität & Positionierung, Markenumsetzung
Wie Marken begehrt und jung bleiben
Mehr erfahren
11.01.26
Markenstrategie, Identität & Positionierung

10 Gründe, warum Marken wichtig sind. Oder: Warum ich Eulen nach Athen trage.

Mehr erfahren
20.07.22
Unternehmensleitbild, Purpose & Vision

Brauchen Marken einen Purpose?

Mehr erfahren
24.07.26
Markencontrolling

Marketers: Werden die Investments richtig gesetzt?

Mehr erfahren

Unsere Medienbeiträge

CMOs auf dem Prüfstand

Sind CMOs noch selbstwirksam und leisten sie nachweisbare Beiträge zum Unternehmenserfolg?

Diesen und weiteren Fragen sind wir in unserer CMO of the Future Studie mit 118 Marketingentscheidern unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen nachgegangen. Das Ergebnis: CMO ist nicht gleich CMO. Manche sind erfolgreich und haben Erfolg, andere nicht.

Aber dafür gibt es Gründe. Welche das sind und welche Wege es für künftigen Erfolg gibt, lesen Sie im Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf und Dr. Dennis Esch.

Quelle: Markenartikel, Ausgabe 3/2026, S. 40-42

From Good to Great: 9 Muster erfolgreicher Markenführung

Viele reden über Marken, wenige machen Marken. Die Marke steht selten im Zentrum des Handelns. Das Handeln wird bestimmt durch harte Kennzahlen und weniger durch Markenwerte, Markenimage und Kundenbedarf. Entsprechend liegen Potentiale brach. Im schlimmsten Fall kommt es zum Bedeutungsverlust.

In seinem Artikel „From Good to Great: 9 Muster erfolgreicher Markenführung“ im kommunikationsmanager analysiert Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch die zentralen Erfolgsmuster starker Marken.

Quelle: kommunikationsmanager, Ausgabe 4/22, S.32

Marke in Krisenzeiten als Wettbewerbsvorteil nutzen

Marken haben eine entscheidende Rolle in Zeiten multipler Krisen – gerade für den deutschen Mittelstand. In der neuen Folge des Strategie-Podcasts "Hoffnung ist keine Strategie" sprechen Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Dr. Dennis Esch mit Christian Underwood und zeigen, warum Marken kein Luxus sind, sondern ein strategischer Wachstumshebel.

Den Podcast können Sie auch auf Spotify, Apple Podcasts und Podcast.de oder als Video auf YouTube kostenlos und ohne Anmeldung streamen.

Nivea – Auffrischung einer Markenikone.

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Interview mit Catrin Bialek, Horizont.

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Beiersdorf hat für Nivea einen Turnaround ausgerufen. Ist das ein Managementproblem oder verliert die Marke an Relevanz?

Ob das Management bei Beiersdorf zu spät oder nicht richtig reagiert hat, kann man von außen schwer beurteilen. Maßnahmen wirken immer zeitverzögert. Was mich ein bisschen stutzig gemacht hat: Die Maßnahmen sind ja schon angelaufen. Man spricht jetzt zwar vom Turnaround, aber offensichtlich wurde vorher bereits begonnen gegenzusteuern. Die Frage ist deshalb: Waren das die richtigen Maßnahmen in der richtigen Dosierung oder muss man jetzt wieder umsteuern?

Der Vorstand verweist besonders auf die mangelnde Innovationskraft. Dabei gilt Beiersdorf doch eigentlich als forschungsstarkes Unternehmen. Wie passt das zusammen?

Eine gute Forschungsabteilung bedeutet noch lange nicht, dass daraus Innovationen entstehen, die für Kunden relevant sind und sichtbar werden. Oft gibt es viele kleine Weiterentwicklungen, die das Unternehmen erfreuen, die aber im Markt kaum wahrgenommen werden. Und wenn es große Innovationen gibt, dann ist die Frage, ob sie ausreichend vermarktet werden. Viele Innovationen werden deshalb nicht wahrgenommen, weil man ihnen nicht genug Fokus gibt.

Dieser Fokus sollte sich auch in der Sichtbarkeit am POS widerspiegeln. Wie nehmen Sie die Wirkung von Nivea dort wahr?

Ich habe mir im Vorfeld noch einmal die Regale angeschaut und war mittelschwer erschüttert über das Bild von Nivea. Die Blockpräsenz, die die Marke früher hatte, existiert heute vielerorts nicht mehr. Das hat sie sich teilweise selbst zuzuschreiben, weil man sich zunehmend von den klassischen Farben Blau und Weiß verabschiedet hat. Das runde Logo allein reicht nicht aus.

Liegt das Problem auch darin, dass Traditionsmarken wie Nivea zwischen Bewahren und Erneuern feststecken?

Jede Marke braucht einen Rhythmus. Man braucht die bewährten Produkte für die Stammkundschaft. Gleichzeitig muss man Innovationen schaffen, um neue Kunden anzuziehen. Die besonders experimentierfreudigen Kunden sind oft nicht die treuesten Kunden. Dennoch braucht man sie, auch als Multiplikatoren. Dazu gehört mehr als Forschung. Dazu gehören Consumer Insights, Experimentierfreude, Mut und möglicherweise auch ein Betriebssystem, das neben dem Standardgeschäft Experimente ermöglicht. Ich glaube, das ist ein Problem vieler großer Unternehmen.

Wenn man sich anschaut, wo experimentierfreudige Innovationen entstehen, dann kommen viele von kleinen Unternehmen.

Die jungen, kleinen Unternehmen können schließlich etwas wagen. Das ist ihr einziger Weg zu wachsen. Große Unternehmen haben immer etwas zu verlieren. Das betrifft Beiersdorf genauso wie Henkel. Beide Traditionsunternehmen müssen sich fragen, wie sie wieder mehr Geschwindigkeit entwickeln.

Braucht Beiersdorf möglicherweise sogar neue Marken?

Warum eigentlich nicht? Ich finde, viele große FMCG-Unternehmen denken zu stark in bestehenden Geschäftsmodellen und bestehenden Marken. Vielleicht braucht man als Beiersdorf eine Marke, mit der man gezielt junge Zielgruppen oder bestimmte Nischen anspricht. Möglicherweise trägt eine Marke wie Nivea, obwohl sie unglaublich stark ist, eben nicht alles. Dann könnte man eine schlankere, spitzer positionierte Marke aufbauen und sie gegen die jungen Wettbewerber stellen.

Nivea ist heute in nahezu jeder Pflegekategorie vertreten. Ist die Marke überdehnt?

Als Nivea damals in den Bereich der Schönheit gegangen ist, habe ich schon darauf hingewiesen, dass man überlegen sollte, ob das der richtige Weg ist. Denn Nivea steht nicht für Schönheit. Nivea steht für Pflege.

Der Ausflug in die dekorative Kosmetik war ja auch schnell beendet.

Ich sehe durchaus, dass man daraus gelernt hat. Aber wenn ich mir anschaue, dass Nivea in sechs Kategorien rund 450 Produkte hat, dann bezweifle ich erstens, dass jedes Produkt einen zusätzlichen positiven Return on Investment leistet. Und zweitens bezweifle ich, dass das Bild, das dadurch im Markt entsteht, der Marke wirklich hilft. Gerade bei FMCG-Produkten wird das Markenerlebnis stark durch Verpackung und Produkterfahrung geprägt. Und da glaube ich, hat Nivea ein Riesenthema. Offengestanden wundert mich, dass man das nicht stärker angeht.

Handelsmarken haben nicht nur in der Verpackung, sondern im ganzen Produkterlebnis ordentlich aufgeholt. Wie groß ist inzwischen die Gefahr durch Handelsmarken?

Die Markenloyalität nimmt generell ab. Gleichzeitig gewinnen Handelsmarken an Stärke, insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Nivea lebt stark vom Vertrauen der Kunden. Vertrauen entsteht einerseits durch Kompetenz und andererseits durch Integrität und Wohlwollen. Beim Thema Kompetenz wird die Differenzierung aber schwieriger. Die Kunden fragen sich: Erlebe ich noch einen Unterschied? Spüre ich ihn auf der Haut? Und da haben die Handelsmarken brutal aufgeholt. Nivea befindet sich damit in einem deutlich anspruchsvolleren Wettbewerbsumfeld als noch vor einigen Jahren.

Muss die Marke deshalb ihre Positionierung verändern?

Nein. Das wäre fatal. Nivea wurde mit dieser Positionierung groß und stark. Die Marke steht für Pflege, Verlässlichkeit, Qualität und Nahbarkeit. Das wäre ungefähr so, als würde man Volkswagen sagen: Ihr dürft nicht mehr das Auto für alle sein. Das ergibt überhaupt keinen Sinn.

Was raten Sie stattdessen?

Die Aufgabe besteht vielmehr darin, Produkte zu entwickeln, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und gleichzeitig die DNA der Marke bewahren. Man muss sich fragen: Haben wir zu viele Produkte? Fehlen uns Produkte? Wie müssen Produkte aussehen, damit sie die Nivea-DNA transportieren und gleichzeitig relevante Zielgruppen erreichen? Das ist die eigentliche Herausforderung.

Beiersdorf will den Regionen künftig offenbar mehr Freiheiten geben und die bisher eher zentralistische Steuerung lockern. Was spricht aus Markensicht dafür?

Es wird bei Nivea sicher nicht nach dem Motto „alle Macht den Regionen“ gehen. Das wäre auch nicht sinnvoll. Entscheidend ist vielmehr, worauf sich diese Freiräume beziehen. Ich finde dabei eine andere Frage sogar noch spannender: Reden wir wirklich über Regionen oder reden wir über Kulturkreise? Denn je nach Kulturkreis wird das gesamte Thema Pflege völlig unterschiedlich wahrgenommen und gelebt. Gerade in Asien spielen andere Bedürfnisse und Rituale eine Rolle als in Europa.

Was folgt daraus für Nivea?

Nivea sollte genauer prüfen, welche Produkte, Verpackungen oder Preisstellungen in einzelnen Märkten wirklich passen. Wer könnte das besser beurteilen als die Menschen vor Ort? Insofern halte ich mehr Einfluss für die Regionen beziehungsweise Kulturkreise grundsätzlich für sinnvoll. Gerade China als zweitgrößter Kosmetikmarkt der Welt ist für Nivea zu wichtig, um ausschließlich zentral zu denken.

Beiersdorf will stärker in Social Media investieren und junge Zielgruppen erreichen. 70 Prozent der 100 Millionen Euro, die zusätzlich in Medien investiert werden, sollen laut Medienberichten Richtung Social Media gehen. Ist das der richtige Weg?

Natürlich muss Nivea dort stattfinden. Junge Marken werden heute über Social Media groß. Sie haben oft gar keine andere Möglichkeit. Die Frage ist eher, ob genug passiert. Mein persönlicher Eindruck ist, dass dort noch zu wenig passiert. Es braucht mehr Community-Building, mehr Botschafter und mehr Menschen, die die Marke aus Überzeugung weitertragen.

Nivea hat anders als andere Marken lange an seiner Diversity-Kommunikation festgehalten. Haben solche Initiativen die Marke aus Ihrer Sicht gestärkt?

Für mich ist das ein Investment in die Tonne gewesen. Und es ist deshalb ein Investment in die Tonne, weil eine Marke, die für alle da ist, nicht über Diversity sprechen muss, weil sie es aktiv macht. Wenn das der Fall ist, investiert man in etwas, in das man erstens nicht investieren muss und bei dem man zweitens nicht weiß, wie es wirkt. Beides sind für mich Gründe zu sagen: Da hat man keinen guten Job gemacht. Das ist meine persönliche Meinung. Andere werden das sicher anders sehen. Aber dann sollen sie mir zeigen, welche positive Wirkung das tatsächlich ausgelöst hat. Daran glaube ich nicht.

Was wäre für Sie das wichtigste Frühwarnsignal gewesen, an dem das Management schon vor einigen Jahren hätte erkennen können, dass Nivea Marktanteile und Relevanz verliert?

Da fallen mir viele ein. Zum Beispiel, wie über die Marke auf Social Media gesprochen wird. Wie stark findet sie dort überhaupt noch statt? Und zu welchen Themen? Wenn ich allerdings nur zwei Kennzahlen nennen dürfte, dann wären es Image und Bindung. Das Image hilft dabei, neue Kunden anzuziehen. Die Bindung hilft dabei, bestehende Kunden gegenüber dem Wettbewerb abzuschirmen. Das sind für mich zwei zentrale Größen.

Zum Schluss: Braucht Nivea eine Modernisierung seiner Identität oder eine Rückbesinnung auf die Wurzeln?

Das ist überhaupt kein Widerspruch. Starke Marken leben aus ihrer DNA heraus. Aber wie jeder Mensch muss sich auch jede Marke weiterentwickeln. Hätte ich heute Managementverantwortung für Nivea, würde ich an einigen Punkten sehr konsequent arbeiten: Ich würde die Marke wieder stärker mit ihrer DNA sichtbar machen. Ich würde das Produktportfolio glätten und stärker fokussieren. Und ich würde einige wenige Leuchttürme definieren, mit denen man neue, insbesondere junge Kunden gewinnen

Quelle: Bialek, C. & Amirkhizi, M. (2026): Mehr Macht in die Regionen?, HORIZONT, Ausgabe: 33-34/2026 vom 13. August 2026, S. 10

Sprechen Sie uns gerne an. Wir sind für Sie da.

Nächste Veranstaltung:

CMO of the Future Masterclass

Eine Markenberatung ist keine Agentur

Was bedeutet das?

Für den Begriff „Markenberatung“ existieren viele Definitionen. Nach unserer Begriffsauffassung ist sie eine auf die Führung von Marken spezialisierte Unternehmensberatung. Sie unterstützt Unternehmen dabei, wirksame Strategien und Maßnahmen zum erfolgreichen Aufbau und zur Weiterentwicklung von Marken zu entwickeln. 

Was sind die Ziele einer Markenberatung?

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Wertschöpfung ihrer Marke zu steigern und profitables Wachstum zu ermöglichen.

Dazu gilt es...

  • die Marke als zentrales Steuerungsinstrument im Unternehmen zu verankern, 

  • die Relevanz der Marke für die Zielgruppen nachhaltig zu steigern, 

  • die Marke differenziert im Wettbewerbsumfeld zu positionieren und

  • Sie kontinuierlich und konsequent auf Basis der Marken-DNA weiterzuentwickeln

Die Ziele, die Markenberatungen für Unternehmen verfolgen, sind somit qualitativer und quantitativer Natur:

  • Aus qualitativer Sicht geht es darum, die Bekanntheit, das Image, das Vertrauen, die Zufriedenheit und die Bindung der Zielgruppen mit der Marke zu fördern. Intern geht es auch um Identifikation und Commitment mit der Marke und dadurch um die Erhöhung des Mitarbeiterengagements.

  • Quantitativ geht es um die Erzielung eines Preis-Premium, die Erhöhung von Absatz sowie Umsatz und der Profitabilität.

Was genau unterscheidet Markenberatungen von Werbeagenturen bzw. Corporate Design Agenturen?

Der Fokus von Werbeagenturen und Corporate Design Agenturen liegt auf der operativen Umsetzung der Marke nach außen durch schöne Logos oder die visuelle Gestaltung durch Bilder und Corporate Design-Maßnahmen. Basis dafür sind strategische Vorgaben von Unternehmen.

Markenberatungen unterstützen Unternehmen hingegen bei der wirksamen Entwicklung von Zielen, Strategien, Maßnahmen und KPIs zur Führung von Marken. 

Oft wird in Unternehmen an oberflächlichen Maßnahmen gearbeitet, während die wirklichen Probleme und Potenziale viel tiefer liegen, nämlich in der Strategie sowie der klaren Ableitung und Umsetzung der Markenidentität und Markenpositionierung. Es ist wie bei einem Haus mit einem bröckeligen Fundament: Man streicht die Wände, was das Erscheinungsbild zwar kurzfristig verbessert, aber das eigentliche Problem nicht löst.

An welcher Schnittstelle im Unternehmen bewegt sich die Markenberatung?

Im Sinne einer markenorientierten Unternehmensführung orchestriert die Markenstrategie nicht nur die Ausgestaltung der 4 P’s, sondern wirkt auch nach innen auf Mitarbeiter:innen. Da die Markenstrategie mit der Unternehmensstrategie abgestimmt sein muss, ergeben sich vielfältige Schnittstellen im Unternehmen. Die klassische Markenberatung bewegt sich an der strategischen Schnittstelle zwischen Unternehmensführung, Marketing & Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Human Resources.

Ein neutraler Blick hilft, Probleme zu identifizieren und Potenziale zu schöpfen

Eine gute Beratung hilft Ihnen, durch 

  • ausgeprägte Analytik 

  • neue Perspektiven

  • fundiertes Fachwissen und 

  • praxiserprobte Methoden

Ihre Marke zu profitablerem Wachstum zu führen. 

Eine erfahrene Markenberatung findet immer Potenziale, um Ihre Marke noch relevanter, wirkungsvoller und erfolgreicher zu machen. Denn Märkte, Zielgruppen und Wettbewerb verändern sich ständig. Wer seine Marke nicht aktiv steuert, riskiert, an Strahlkraft zu verlieren.

Wann empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit einer Markenberatung?

Genau dann, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Themen umtreibt:

Die Entwicklung und Schärfung von Marken

Die Entwicklung wirksamer Markenwerte als Ausrichtung für alle Maßnahmen

Die Positionierung von Marken, damit Kunden wissen, warum Sie die Marke wählen sollen

Markenwachstum, Markenarchitekturen, Markenportfolios oder Markenkooperationen

Die Optimierung der Customer Journey und der Brand Experience

Internal Branding und Employer Branding

Besonders wichtig werden Markenberatungen dann, wenn es um die Neuadjustierung der Marke und grundsätzliche strategische (Wachstums-)Entscheidungen von Marke geht.

Was zeichnet eine gute Beratung für Marken aus?

Markenberatungen benötigen folgende Skills:

  • umfassende Strategiekenntnisse

  • ein tiefes Verständnis von Markenstrategien und deren Wirkungen im Markt

  • tiefes verhaltenswissenschaftliches Know-how dafür, wie die Markenstrategie wirksam für Anspruchsgruppen übersetzt werden kann

  • analytische Fähigkeiten und Methoden-Know-how, um Märkte, Kunden, Wettbewerber und Unternehmensperformance wirksam analysieren zu können

  • tiefe Kenntnisse über Umsetzungsmaßnahmen und deren Wirkungen nach außen und innen

  • ein Verständnis von Unternehmensorganisationen und -prozessen

  • Wissen über wirksame Transformationsprozesse und -Maßnahmen in Unternehmen.

Wir sind die Referenz für Markenführung und stehen als Wegbereiter und Wegbegleiter an Ihrer Seite.

Mit universitärer DNA und Projekterfahrung aus über 1.000 anspruchsvollen Projekten bieten wir Ihnen als strategischen Markenberatung – exzellente Strategiearbeit für profitables Wachstum. 

Wir...

  • entwickeln Markenstrategien, die Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit helfen, auf dem richtigen Pfad zu bleiben.

  • übersetzen die Strategie in wirksame Maßnahmen.

  • begleiten die operative Umsetzung im Unternehmen und bei externen Anspruchsgruppen.